BHKW im Einsatz FILM

Neue Technologie

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BHKW Software

Viele Kunden unterschätzen, wie wichtig und entscheidend für den Erfolg beim Einsatz einer KWK-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplung) die Steuerung ist. Sie steuert dabei nicht nur den Motor und den Generator, sondern auch die gesamte Peripherie mit all ihren Temperaturfühlern, Pumpen und Schiebern und ist damit auch für die Effizienz der Anlage mit verantwortlich. Deshalb ist auch im Vergleich zu einer modernen Heizungsanlage die Steuerung einer KWK-Anlage, auch BHKW genannt (Block-Heiz-Kraft-Werk), um ein Vielfaches  aufwendiger und komplexer. Dafür kann sie aber auch weitaus komfortabler vorkommende Fehlerquellen im System sofort ermitteln und somit diese auch schneller beheben.

Simple-Energie ist jedoch mit ihrer BHKW-Steuerung noch einen Schritt weiter gegangen und hat zusätzlich einige Funktionen integriert, die viele Wettbewerber in ihrer Lösung vernachlässigen oder sogar ignorieren.

Stromoptimiert:

KWK-Anlagen BHKW müssen wärmegeführt werden, um den KWK-Zuschuss zu erhalten. Das bedeutet, dass Ihr BHKW nur anspringt, wenn entsprechende Wärme benötigt wird oder gespeichert werden kann.

Ihr Wärmebedarf fällt aber in der Regle nicht dann an, wenn Sie auch den kostbaren Strom im Hause benötigen. Somit besteht die Gefahr, dass Wärme produziert wird, wenn kein oder nur wenig Strom benötigt wird und dieser deshalb dann zu günstigeren Konditionen eingespeist werden muss, statt diesen selbst nutzen zu können.

Simple Energie hat deshalb die Möglichkeit, zusätzlich zeitgesteuert Ihr BHKW beispielsweise morgens zwischen 6:30 Uhr und 9 Uhr und abends von 18 Uhr bis 21 Uhr bevorzugt zu starten. Das bedeutet, dass dann Wärme produziert wird, wenn auch intern der Strom genutzt werden kann. Dabei werden, soweit es geht, die vorhandenen Pufferspeicher aufgeheizt, um zu vermeiden, dass diese unnötig außerhalb dieser Zeit erwärmt werden. Somit ist es möglich, dass der Tagesbedarf an Wärme sehr stark in diesen Zeiten produziert wird.

Smart-Metering

Bestandteil der Simple Energie BHKW-Steuerung ist eine umfangreiche „Smart-Metering”-Lösung, die über das eigene „KNX-Modul“, (was optionsweise verfügbar ist) geeichte „Gas-Meter“ und „Wärmezähler“ und bei Bedarf auch andere Peripherien jeder Zeit regelmäßig auslesen kann. Diese Werte werden dann gemeinsam mit dem bereits integrierten „geeichten Stromzähler“ ausgewertet.

Überwachung und Update

Über den integrierten Internetanschluss, der Teil des Wartungskonzeptes ist, werden die Produktions- und Verbrauchsdaten der Anlage mit all ihren Leistungsdaten an die Auswertungsplattform von Simple-Energie übertragen. Hierüber können Sie als Kunde login- und passwortgesteuert alle wichtigen Daten einsehen und abrufen.

Über diese Lösung haben Sie als Kunde auch den enormen Vorteil, dass im Rahmen des Wartungsvertrages, auch die Weiterentwicklung der BHKW-Steuerung (Software) automatisch auf Ihre Anlage übertragen wird und Sie somit auf die aktuellste Entwicklung zugreifen können. Besser und einfacher kann man eine Anlage nicht auf dem aktuellen Stand der Technik halten.

Steuerung der Vorlauftemperatur

Die Steuerung von Simple-Energie erlaubt jedoch noch weitere Funktionen, die aktuell nur ganz wenige Wettbewerber für BHKW-Anlagen unter 200.000,- € unterstützen. In der Regel werden BHKW-Anlagen über die Temperatur des Pufferspeichers gesteuert. Das bedeutet, fällt die Temperatur im Pufferspeicher unter den Temperaturwert der eingegeben wurde, startet das BHKW. Steigt die Temperatur über den eingegebenen Temperaturwert, stoppt das BHKW.

Abhängig von der installierten Hydraulik in Ihrem Objekt, kann es aber sein, dass diese Lösung dazu führt, dass die alte Heizung dennoch anspringt, obwohl dies nicht nötig wäre. In diesem Falle fährt man die BHKW-Anlage besser über eine Rücklaufanhebung im Vorlaufmodus. Das bedeutet, dass die Anlage über eine vorgegebene Vorlauftemperatur „beispielsweise 80 Grad“ gesteuert wird und über externe Pumpen und Regler diese Ausgangstemperatur versucht wird, permanent zu halten. Dadurch ist es auch möglich, direkt die Wärme an die Heizungskörper zu übertragen, ohne dabei den Umweg über den Pufferspeicher zu gehen.

Die hierzu notwendigen externen Anschlüsse für die Steuerung der modulierbaren  Pumpen und Stellmotoren können dabei mit bestellt werden und sind bereits Bestandteil der BHKW-Steuersoftware.